Mobiler Anpralldämpfer zur Aufnahme der kinetischen Energie beim Aufprall eines Fahrzeugs auf einen stehenden oder langsam fahrenden Lastkraftwagen, der auf Straßen in Arbeitsbereichen und bei Wartungsarbeiten eingesetzt wird.
Gegenstand des Projekts war ein TTMA-Gerät (mobiler Absorber für kinetische Energie beim Aufprall eines Fahrzeugs auf einen stehenden oder langsam fahrenden LKW, der auf Straßen in Arbeitszonen und bei Wartungsarbeiten eingesetzt wird).


Für die Konstruktion wurde die Software SolidWorks verwendet. Das numerische Modell der TTMA wurde mit Altair HyperMesh erstellt. Die Berechnungen wurden mit LS-Dyna durchgeführt..
Ein Prototyp des mobilen TTMA-Absorbers, der die Anforderungen der europäischen Norm CEN/TS 16786:2018 für eine Aufprallgeschwindigkeit von 100 km/h erfüllt (bestätigt durch experimentelle Tests).

Cybersecurity im Schienenfahrzeugbau ist längst mehr als ein IT-Check kurz vor Projektabschluss – sie ist zu einer Disziplin der Fahrzeugentwicklung geworden. Netzwerkarchitektur, Verantwortlichkeiten der Lieferanten, Software-Updates, Secrets Management und der Umgang mit Schwachstellen müssen über die gesamte Lebensdauer einer Flotte beherrschbar bleiben.
Lesen Sie mehrSchienenfahrzeughersteller können das Risiko in der Prototypenphase deutlich früher beherrschbar machen, wenn Validierungsumfang, Lastfälle und Schnittstellen bereits zu Beginn der Entwicklung definiert werden und Konstruktion und FEM-Analyse eng zusammenarbeiten.
Simulation ersetzt dabei nicht die physische Erprobung. Ihr wesentlicher Nutzen liegt vielmehr darin, den Prototypen zur Bestätigung eines technisch ausgereiften Entwurfs zu machen – und nicht zum ersten Zeitpunkt, an dem grundlegende strukturelle Schwachstellen sichtbar werden.
Lesen Sie mehrEin Elektromotor ist nur eine Komponente des E-Antriebssystems eines Fahrzeugs. Wirkungsgrad, Reichweite, Fahrleistungen und Lebensdauer hängen vom abgestimmten Zusammenspiel von Motor, Inverter, Batterie, Batteriemanagementsystem (BMS), Kühlsystem, Getriebe, Steuerungssoftware und mechanischer Integration ab. Die Entwicklung eines elektrischen Antriebsstrangs sollte daher von Beginn an das Gesamtsystem und das reale Einsatzprofil des Fahrzeugs berücksichtigen.
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